Formulardaten speichern

Abgelegt unter: Allgemein — Jenny at 10:14 am on Donnerstag, Mai 27, 2010

Hier ein kleiner Tipp für diejenigen, die Formulare mit Adobe Acrobat erstellen wollen. Ich hatte nämlich eben das Problem, dass ich ein PDF-Formular erstellen wollte, welches die Nutzer mit Adobe Reader öffnen, elektronisch ausfüllen und mir per Mail zurückschicken können - mit dem Zwischenschritt des Speicherns des ausgefüllten Formulars durch den Nutzer. Dummerweise ist das Speichern des ausgefüllten Formulars nicht möglich - es sei denn *Trommelwirbel* man achtet nach dem Anlegen der Formularfelder mit Adobe Acrobat (ab Version 8 ) darauf, unter dem Menüpunkt “Erweitert” auf “Verwendungsrechte in Adobe Reader freischalten” zu klicken. Ganz schön versteckt, diese Funktion… aber jetzt wisst ihr ja Bescheid!

Print wirkt.

Abgelegt unter: Marketing/Werbung — Katja at 8:07 am on Dienstag, Mai 25, 2010

Bei der Erstellung des heutigen Pressespiegels, bin ich auf einen interessanten Link inder WiWo gestoßen. Unter dem Motto “Print wirkt.” macht der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf unverwechselbare Bildsprache in Werbekampagnen aufmerksam. Unter folgendem Link bekommt Ihr eine kleine Auswahl an Kampagnen, die weder Produkte noch Markenlogos abbilden. Hättet Ihr gedacht, welches Unternehmen hinter der Kampagne steckt? Verschafft euch selbst einen Überblick!

www.printwirkt.de

Fernsehen macht klug, manchmal…

Abgelegt unter: Allgemein — Jenny at 9:10 am on Freitag, Mai 7, 2010

… zumindest, wenn man das „richtige“ schaut. Deswegen von mir mal ein TV-Tipp:
In der nächsten Folge der Sendung „Metropolis“ auf ARTE wird ein Beitrag mit dem Titel „Typomanie – Von Leidenschaft, fetten Lettern, schlanken Serifen und sexy Typen“ gezeigt. In der Beschreibung auf www.arte.tv heißt es:

“Typomanie ist unheilbar, aber nicht tödlich”, sagt einer, der es wissen muss: Erik Spiekermann. Der Designer, Schriftentwerfer und EU-Kreativbotschafter des vergangenen Jahres ist der internationale Star der Design- und Typographie-Szene. Seine leidenschaftliche Profession ist es, den Blick auf das wirkungsmächtigste Designelement zu lenken, dass Umwelt und kollektives Bildgedächtnis, oft gänzlich unbemerkt, prägt: die Typographie.
Binnen Jahrzehnten vollzogen sich in der Gebrauchsgrafik unglaubliche Sprünge: von der Drucktechnik, zum Bleisatz, zum Desktop-Publishing. Mit der Entwicklung der Computertechnologie und dem Heranwachsen der Generation Internet ist auch die Designprofession einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Während Design einerseits an Bedeutung gewinnt, verliert es zugleich an Exklusivität. Kaum ein Bereich der Gesellschaft kommt heute noch ohne Gestaltung aus. Auf der anderen Seite sind die Design-Methoden und Werkzeuge zunehmend Allgemeingut geworden. Eine Revolution, die sich nahezu unbemerkt vollzogen hat. Heute beschäftigen sich einige der klügsten Köpfe der Designszene mit Typographie und doch ist sie immer noch eine eher wenig beachtete Kunstform.
Der Typographiepapst Spiekermann ist einer von ihnen. “Metropolis” diskutiert mit ihm über Leidenschaft und Typographie. Im Vorfeld einer der größten Design-Konferenzen Europas, der TYPO Berlin, die Mitte Mai beginnt, geht es um den unverstellten Blick auf Typographie, die unsere visuelle Kultur mehr denn je maßgeblich prägt. Das Thema der TYPO Berlin: Passion. Leidenschaft für den Beruf, Leidenschaft für die Ästhetik, Leidenschaft für das Visuelle. Die Ausstellungsmacher wissen: Die Macht der Typographie wächst. “Metropolis” begibt sich auf eine Tour de Force mit fetten Lettern, schlanken Serifen und sexy Typen.

Wer sich dafür interessiert, muss am 08.05. um 00:35 Uhr ARTE einschalten oder – vielleicht eine angenehmere Zeit (?) – sich die Wiederholung am 14.05. um 08:00 Uhr anschauen. Viel Spaß!